Wanderungen, ...

... auf denen wir die besondere Schönheit der lieblichen Insel mit allen  Sinnen genießen können

 

 

Santorini aus der Vogelperspektive – Wanderung zum höchsten Berg der Insel
Ausgangspunkt ist das höchstgelegene Dorf, Pyrgos. Wir folgen einem alten Eselspfad und besteigen den Profitis Ilias (597m). Vom Gipfel überschauen wir die gesamte Insel. Von hier windet sich ein schmaler Pfad abwärts zur Ausgrabungsstätte Alt-Thera auf dem Bergrücken des Messa Vouno (366m) gelegen. Weiterabwärts, vorbei an der kleinen weiß gekalkten Kapelle Zoodochos Pigi, erreichen wir den Küstenort Kamari, wo wir Gelegenheit zum Baden  haben oder in einem gemütlichen Cafe am schwarzen Lavastrand plaudern können.
( GZ: 4,5h +300m /-500m)

 

Kraterrand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Fuß von Fira nach Oia
Nach dem Besuch des Hauptstädtchens Fira mit seinen Gassen und schneeweißen Häusern wandern wir immer am Kraterrand entlang über Firostefani und Imerovigli nach Oia. Unterwegs genießen wir phantastische Aussichten, sowohl in den Krater als auch in die  offene Ägäis und die Einkehr in eine kleine Kantina, wo der Wirt uns hausgemachte Tomatokeftedes serviert.
(GZ: 5h)

 

 

Interessanter Kraterabstieg zur Caldera
Auf einem schmalen Eselspfad begeben wir uns ab Megalochori hinunter zur Caldera. Aus unmittelbarer Nähe können wir die Gesteinsschichten an der bis zu 300 m hohen Kraterwand bewundern. Unten angekommen genießen wir in aller Stille unsere selbstmitgenommene Brotzeit.
( GZ: 3h, -300m / +300m )


Wanderung zu Akrotiris nahen Stränden
Wir nehmen die Sraße Akrotiri-Faros (hier verkauft Anna an einem kleinen Stand ihre Produkte aus eigener biologischer Landwirtschaft - Oliven, Tomaten, Gewürze, Honig, Wein) und erreichen nach 3 km den steinigen Kambia Beach. Eine liebenswürtige Wirtin serviert hier in einer idyllischen Bar an blauen Tischen und Stühlen einfache Köstlichkeiten. Wir setzen unsere Wanderung am Meer entlang fort zum vielleicht berühmtesten Strand der Insel, Red Beach. Ein Strand aus rotem Vulkangestein, Lavakies und Grobsand.
Folgen wir weiter der Küste, gelangen wir nach einer viertelstündigen Wanderung zum Akrotiri Beach, der weniger zum Baden einläd, dafür aber sehr gut für eine Einkehr in eine der urigen Fischtavernen.



Fáros

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Wanderungen sind feste Schuhe mit Profilsohle, ein Tagesrucksack und eine Kopfbedeckung, manchmal auch eine Jacke gegen Regen und Wind, nützlich.

Möglichkeiten zur Einkehr gibt es viele, aber eine volle Wasserflasche ist empfehlenswert.